Yoga Kurse

Montags: 18:00 - 19:00
Mittwochs: 18:00 - 19:00
Freitags: 18:30 - 19:30

Pro Teilnahme: 10€

Yoga Übungen unter der Leitung von:
Hr. Dr. Regi
Hr. Sebastian Elappumkal
Fr. Asha Dominic

Anmeldung

Die Anmeldung ist jederzeit im
Indian Forum möglich!

Informationen erhalten Sie
telefonisch unter

0791 / 946 00 99-8 oder 
0176 / 83 35 87 78

Sowie 
mit persönlicher
Beratung direkt 
im Indian Forum. 

Yoga-Lehrer Fortbildung auf Anfrage.

Yoga

HATHA - die symbolische Bedeutung
Die Silbe HA steht symbolisch für die SONNE und die Silbe THA steht symbolisch für den MOND.

asato mā sad gamaya
tamaso mā jyotir gamaya
mṛtyor mā amṛtaṁ gamaya

Aus Unwahrheit führe mich zur Wahrheit
Von der Dunkelheit führe mich zum Licht
Vom Tod führe mich zur Unsterblichkeit

5 Punkte des Yoga:
· richtige Körperübungen
· richtige Atmung
· richtige Entspannung
· richtige Ernährung
· positives Denken und Meditation

Yoga-Asanas
“Asanas machen stark, befreit von Krankheiten und macht die Glieder geschmeidig.”

Yoga-Asanas (ruhende Körperstellungen im Yoga) sind für jeden geeignet. Sie haben wohltuende Wirkung auf Körper, Geist und Seele. Asanas sind perfekte Schmiersysteme für den Körper und auch geistige Übungen in Konzentration und Meditation. Asanas befreien von Ängsten und helfen, Vertrauen und positive Gelassenheit aufbauen.

Die Yoga-Atmung -“Wenn der Atem wandert, dann ist der Geist unruhig. Aber wenn der Atem still ist, ist es auch der Geist.” (Hatha Yoga Pradipika)

Die meisten Menschen haben vergessen, wie man richtig atmet. Die Folgen: Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder sogar Depressionen.

Die richtige Yoga-Atmung (Pranayama) versorgt den Körper mit ausreichend Sauerstoff. Durch tiefe und bewusste Atmung stehen im Alltag deutlich mehr Energievorräte zur Verfügung. Der Körper wird wieder leistungsfähiger und kann den Herausforderungen des modernen Alltags besser begegnen. Stress und viele Krankheiten (z. B. Depressionen) können so überwunden werden.

Kapalabhati
ist nicht nur Pranayama, sondern auch eine Lungenreinigung. Durch forcierte Ausatmungen wird die verbrauchte Luft aus allen Lungenbereichen ausgestossen, Raum für die Aufnahme frischer, sauerstoffreicher Luft geschaffen und das gesamte Atmungssystem gereinigt. Eine wunderbar kraftspendende Übung.

Anuloma Viloma
Diese wechselseitige Nasenatmung harmonisiert das Nervensystem im ganzen Körper und bringt die Aktivität der beiden Gehirnhälften in ein natürliches Gleichgewicht. Die Wechselatmung unterstützt diesen regelmäßigen zweistündigen Wechsel des Atems und damit der Gehirnaktivität. Das ist eine Voraussetzung für gute körperliche und geistige Gesundheit.

Richtig entspannen
Energieverlust durch Anspannung
Unnötige Spannung raubt unsere Energiereserven und ist gleichzeitig die Ursache von Abgeschlagenheit und Krankheit. Migräne, ein verspannter Nacken oder schmerzende Gelenke können die Folge sein. Denn es kostet Energie, die Muskeln anzuspannen und sie in diesem Zustand zu halten, auch wenn wir uns dessen kaum bewusst sind. Ohne die richtige Entspannung werden Körper und Geist überlastet und können nicht mehr richtig funktionieren. Körper und Geist erfahren tiefere Entspannung, wenn nur wenig oder gar keine Energie verbraucht wird. Das ist der natürliche Weg, zu regenerieren. Da jede Tätigkeit – ob bewusst oder unbewusst – Energiereserven verbraucht, ist richtige Entspannung (über-)lebenswichtig. Vollkommene Entspannung besteht aus drei Teilen: körperliche, geistige und spirituelle Entspannung. Wer die Kunst des richtigen Entspannens beherrscht, besitzt den Schlüssel zu Gesundheit, Vitalität und Seelenfrieden.

Richtige Ernährung
Wir sind, was wir essen
Frische, leichte und nahrhafte Kost hält den Körper schlank und beweglich, klärt und schärft den Geist und macht ihn aufnahmebereit für die Praxis des Yoga.

Meditation
Meditation bedeutet „Ausrichtung zur Mitte“.
Meditation ist der Schlüssel für Positivität, inneren Frieden, Kreativität und Lebensfreude. Wir können dadurch tiefere Einblicke in das eigene Selbst erhalten.

Kinderyoga
Eine gute Basis – von Anfang an. Wenn Kinder schon früh mit Yoga beginnen, haben sie eine ausgezeichnete Basis für ihr weiteres Leben. Dies ist in unserer schnelllebigen und Stress beladenen Zeit ganz besonders wichtig. Grundsätzlich können Kinder in jedem Alter mit Yoga beginnen. Ab einem Alter von 6 bis 7 Jahren fällt es jedoch deutlich leichter, ihre Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten. Im Yoga lernen Kinder auf spielerische Weise, sich zu konzentrieren, sie verbessern ihre Motorik, trainieren den Gleichgewichtssinn und stärken damit ihre Gesundheit und Fitness. Auch das Sozial- und Gruppenverhalten der Kinder lässt sich so erheblich verbessern. Regelmäßige Yogapraxis bietet wirksame Hilfe z. B. bei Lernstörungen, Hyperaktivität, Stress und Bewegungsmangel. Yoga verleiht Kindern darüber hinaus Selbstbewusstsein – und macht dabei auch noch viel Spaß! Kinder haben eigene Bedürfnisse. Kinder können Yoga von klein auf lernen. Es ist nie zu früh und nie zu spät, um Yoga zu üben. So gibt es Mutter-Kind Yoga für die ganz kleinen, Yoga im Kindergartenalter, Yoga in der Grundschule, Yoga für Jugendliche. Yoga hat sich sogar bei ADS/ADHS bewährt. Vor allem aber: Kinderyoga macht Spaß!

Als sicher gilt, dass Yoga dabei hilft:

· Eine gute Körperwahrnehmung und somit ein stabiles Selbstwertgefühl zu entwickeln
· Haltungsschäden vorzubeugen und bereits bestehende zu korrigieren
· Die Konzentration und Entspannung zu fördern, für Kinder leichter zur Ruhe zu führen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern
· Das Immunsystem zu stimulieren
· Die motorischen Fähigkeiten zu schulen und die Muskeln zu kräftigen
· Die Koordinationsfähigkeit, Gelenkigkeit und den Gleichgewichtssinn zu fördern
· Da Yoga viel mit Atmung arbeitet, kann es unter Umständen sogar für Kinder mit Asthma geeignet sein. Bewusstes Atmen und das Gefühl, sich seinem Körper liebevoll und mit Spaß zuzuwenden, statt ihn dauernd als krank und „behandlungsbedürftig“ erfahren zu müssen, können sich sehr positiv auf das Selbstwertgefühl eines asthma-kranken Kindes auswirken
· Auch Migräne und Spannungskopfschmerzen können durch Yoga positiv beeinflusst werden
· Auch Kinder, die sich selbst eher für ungeschickt oder gar unsportlich halten, sollten es mit Yoga versuchen. Es geht beim Yoga nicht einmal darum, die Übungen perfekt zu beherrschen, sondern vielmehr darum, sich ganz auf sich selbst und seinen Körper zu besinnen und so ein gutes Körpergefühl zu entwickeln. So werden Übende beim Yoga auch immer wieder darauf hingewiesen, auf die Signale des eigenen Körpers zu achten und diese stets zu respektieren

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